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Das Team und seine päd. Ziele

Das Team

Das Mitarbeiter/innen-Team setzt sich zusammen aus Erzieher/innen und Berufspraktikant/innen im Anerkennungsjahr, bzw. Sozialassistent/innen in der praktischen Ausbildungsphase, oder Helfer/innen im freiwilligen sozialen Jahr, Hauswirtschaftskräfte, Reinigungskraft und Hausmeister.



Ø  Jedes Kind ist anders, aber gleich viel wert.

Ø  Kinder sind Menschen mit Ecken und Kanten.

Ø  Kinder haben Stärken und Schwächen.

Ø  Sie sind auf der Suche nach dem Leben und sich selbst.

Ø  Kinder sind Menschen wie Du und Ich!

 

Pädagogische Ziele:

Wir helfen dem Kind dabei, ein reifer, sozialer und kreativer Mensch zu werden.                                                                                                                                              In der Gemeinschaft können die Kinder:                                                                                                                                                                                                     

  • - ein positives Selbstkonzept aufbauen
  • - soziales Verhalten üben
  • - Sprachkompetenz erwerben und weiterentwickeln
  • - Konfliktfähigkeit trainieren
  • - Verantwortung übernehmen für sich und andere
  • - selbständig werden
  • - Kreativität entwickeln
  • - mathematische Kompetenzen erwerben und weiterentwickeln
  • - die Welt entdecken: Lust am Forschen in verschiedensten Bereichen erlangen
  • - Handlungskompetenz erwerben
  • - fröhlich und erlebnisorientiert spielen und lernen.

Wir möchten Kindern dabei helfen, ihr Leben schöpferisch und werteorientiert zu gestalten und es dadurch als sinnvoll und lebenswert zu empfinden.                                        Diese Ziele sind im Hessischen Bildungs- u. Erziehungsplan (HBEP) für das Alter von 0 bis 10 Jahren enthalten.



Was hier geschieht, bestimmen die Kinder maßgeblich mit

  • Im Mittelpunkt steht das Leben, so wie es den Kindern begegnet. Wir holen die Kinder dort ab, wo sie stehen: Leben und Lernen planen und gestalten wir mit den Kindern gemeinsam. 
  • Wir legen Wert auf einen geregelten Tagesablauf mit immer wiederkeh­renden Ritualen, denn dieser gibt den Kindern Halt, Geborgenheit und Ver­trauen. Dies führt zu einem harmonischen Miteinander: Z.B. Begrüßungs­- und Abschiedsrituale, Frühstück, Übernehmen kleiner Dienste zum Wohle der Gemeinschaft, Wochenstruktur...
  • Kinder und Erzieher/innen sind Forscher und Gestalter und begeben sich immer wieder auf neue Wege, um Erkenntnisse zu gewinnen und Zusam­menhänge besser zu begreifen.
  • Um die Lebensentwicklung der Kinder nachhaltig zu begleiten, wird diese stets beobachtet und dokumentiert. Dazu gehört auch, dass die Kinder selbst an den Dokumentationen beteiligt sind.
  • Die „Evang. Kita Unterm Regenbogen“ besuchen Kinder unterschiedlicher Nationalitäten. Für uns ist es wichtig, nicht nur die Kinder selbst, sondern die gesamten Familien mit ihren jeweiligen Kulturen einzubeziehen.
  • Die Kinder lernen sich kennen und schätzen: Im Freispiel, beim Frühstück, beim Forschen drinnen und draußen, während der Bearbeitung von Projekten...
  • Mit allen Sinnen Erleben und Wahrnehmen ist für Kinder in der heutigen, eher sinnesfeindlichen Umwelt besonders wichtig. Wir geben den Kindern die Möglichkeit, ihren Körper bewusst kennenzulernen, sich selbst auszu­probieren, Erfahrungen zu sammeln und das eigene Bewegungs- und Handlungsrepertoire zu erweitern. Mit allen Sinnen, den „Fenstern" zur Umwelt treten die Kinder in Kontakt zum Leben.
  • Nur in einem Körper, in dem sich das Kind wohl fühlt, kann es seine Persönlichkeit entfalten. Die Grundlage jeder Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung ist die Lust, sich zu bewegen. Freiwilligkeit ist hier oberstes Gebot.

Unsere Kleinsten:

  • Im Vordergrund steht die Einzigartigkeit und Individualität jedes einzel­nen Kindes:
  • Es soll sich, so wie es ist, angenommen, wertgeschätzt und wohl fühlen. Wir berücksichtigen seine Lebenssituation und unterstützen es in seiner Entwicklung, so dass es spielerisch Lebenszusammenhänge begreifen lernt.
  • Kinder sind von Geburt an kompetent: Sie sind Forscher von Anfang an. Sie sind neugierig, bildungshungrig und daran interessiert, ihre Umwelt zu entdecken und im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Der Aufbau einer verlässlichen Beziehung zum Kind beginnt für uns mit einer intensiven Eingewöhnungszeit, in der wir auf die jeweiligen Bedürf­nisse der Kinder und ihrer Eltern oder Bezugspersonen eingehen.



Brauchen Kinder Religion?

  • Religiöse Erziehung wird bei uns auf zweifache Weise vermittelt:
  • Zum einen indirekt durch die Atmosphäre und den Umgang miteinander. Durch das Angenommen-Sein, Gesehen- u. Gehört-Werden, Sein-Können wie ich bin.
  • Zum anderen direkt durch das Erzählen und Gestalten von biblischen Ge­schichten und kindgemäßen Formen des Gebets. Das Angebot von monatlichen Kindergarten-Gottesdiensten, deren Themenschwerpunkte sich immer auf den aktuellen Kindergartenalltag beziehen, und das Feiern christlicher Feste.
  • Eltern und Erzieher/innen legen früh einen wesentlichen Grundstein für religiöse Haltungen. Sie legen durch positive Glaubenserziehung in den Kindern auf liebevolle Weise ein Fundament an, worauf sie sich später als Jugendliche und Erwachsene in Sinn- und Lebenskrisen stützen können
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