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KiTa Unterm Regenbogen

Die „Evangelische Kindertagesstätte Unterm Regenbogen Kirchbrombach“

 

Anschrift: Hauptstr. 47 / 64753 Brombachtal-Kirchbrombach

 

Tel: 06063 - 2719 / Fax: 06063 - 579 116

Email: ev.kita.kirchbrombach@ekhn-net.de

evang.kiga.kirchbrombach@t-online.de

 

Leiterin: Raphaela Nowak

 

Wir stellen uns vor:

Im Jahre 1966 wurde der Evang. Kindergarten Kirchbrombach in der Großge­meinde Brombachtal gegründet.

Seither hat sich viel bewegt: Zunächst war unsere Einrichtung in der Alten Schule (Kirchbrombach, Schulstraße) untergebracht, die sich nach und nach zu einer 4-gruppigen Tagesstätte veränderte.

Seit 2011 ist unsere „Evang. Kita unterm Regenbogen“ in einem neuen Gebäude (64753 Kirchbrombach, Hauptstr. 47) zuhause, das genug Platz bietet, um neben den klassischen Kindergarten-Gruppen für 3-6-jährige auch Kindern unter 3 Jahren mit einer Krippen-Gruppe ein Bildungs- und Betreuungsangebot zu eröffnen.

Das Gebäude wurde 2010/11 von der Kommunalgemeinde Brombachtal erstellt und der Evang. Kirchengemeinde Kirchbrombach als Träger der Kindertagesstätte zur Verfügung gestellt.


Die Evang. Kindertagesstätte versteht sich als ein


Bildungs- u. Betreuungszen­trum für Familien.


Sie ist ein lebendiger Teil der Evang. Kirchengemeinde, die die Erziehung und Bildung in den Familien ergänzt, unterstützt und för­dert. Hier öffnet sich die Kirche für junge Familien und lädt dazu ein, im Alltag Glauben zu erfahren und kennenzulernen. Selbstverständlich ist damit die Akzeptanz anderer Glaubensrichtungen und Weltanschauungen verbunden. Wir bieten Raum für Erfahrungen mit gelebtem Glauben und für Begegnungen von religiös unterschiedlich geprägten Familien.

Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit sind, neben der religiösen Er­ziehung, Bewegung und Wahrnehmung, soziales Lernen, Forschungsarbeit betreiben, Spiel und kreatives Gestalten, gesunde Ernährung,

anders aus­gedrückt: Lebensnahes Lernen im Sinne des Hess. Bildungs- u. Erziehungs­plans von 0-10 Jahren (HBEP) in ganzheitlichen Zusammenhängen.


Öffnungszeiten der Kindertagesstätte (3-6 Jahre):

Vormittag: 8.00 bis 12.30 Uhr

Ganzer Tag: 8.00 bis 16.30 Uhr

Frühbetreuung: 7.00 bis 8.00 Uhr


Öffnungszeiten der Krippe (1-3 Jahre):

Vormittag: 8.00 bis 12.30 Uhr / 12.30 bis 16.00 Uhr



Das Mitarbeiter/innen-Team setzt sich zusammen aus Erzieher/innen und Berufspraktikant/innen im Anerkennungsjahr, bzw. Sozialassistent/innen in der praktischen Ausbildungsphase, oder Helfer/innen im freiwilligen sozialen Jahr, Hauswirtschaftskräfte, Reinigungskraft und Hausmeister.


Jedes Kind ist anders, aber gleich viel wert.

Kinder sind Menschen mit Ecken und Kanten.

Kinder haben Stärken und Schwächen.

Sie sind auf der Suche nach dem Leben und sich selbst.

Kinder sind Menschen wie Du und Ich!



Pädagogische Ziele:

Wir helfen dem Kind dabei, ein reifer, sozialer und kreativer Mensch zu werden.

In der Gemeinschaft können die Kinder:

- ein positives Selbstkonzept aufbauen

- soziales Verhalten üben

- Sprachkompetenz erwerben und weiterentwickeln

- Konfliktfähigkeit trainieren

- Verantwortung übernehmen für sich und andere

- selbständig werden

- Kreativität entwickeln

- mathematische Kompetenzen erwerben und weiterentwickeln

- die Welt entdecken: Lust am Forschen in verschiedensten Bereichen erlangen

- Handlungskompetenz erwerben

- fröhlich und erlebnisorientiert spielen und lernen.

Wir möchten Kindern dabei helfen, ihr Leben schöpferisch und werteorientiert zu gestalten und es dadurch als sinnvoll und lebenswert zu empfinden.

Diese Ziele sind im Hessischen Bildungs- u. Erziehungsplan (HBEP) für das Alter von 0 bis 10 Jahren enthalten.


Was hier geschieht, bestimmen die Kinder maßgeblich mit

Im Mittelpunkt steht das Leben, so wie es den Kindern begegnet. Wir holen die Kinder dort ab, wo sie stehen: Leben und Lernen planen und gestalten wir mit den Kindern gemeinsam.

Wir legen Wert auf einen geregelten Tagesablauf mit immer wiederkeh­renden Ritualen, denn dieser gibt den Kindern Halt, Geborgenheit und Ver­trauen. Dies führt zu einem harmonischen Miteinander: Z.B. Begrüßungs­- und Abschiedsrituale, Frühstück, Übernehmen kleiner Dienste zum Wohle der Gemeinschaft, Wochenstruktur...

Kinder und Erzieher/innen sind Forscher und Gestalter und begeben sich immer wieder auf neue Wege, um Erkenntnisse zu gewinnen und Zusam­menhänge besser zu begreifen.

Um die Lebensentwicklung der Kinder nachhaltig zu begleiten, wird diese stets beobachtet und dokumentiert. Dazu gehört auch, dass die Kinder selbst an den Dokumentationen beteiligt sind.

Die „Evang. Kita Unterm Regenbogen“ besuchen Kinder unterschiedlicher Nationalitäten. Für uns ist es wichtig, nicht nur die Kinder selbst, sondern die gesamten Familien mit ihren jeweiligen Kulturen einzubeziehen.

Die Kinder lernen sich kennen und schätzen: Im Freispiel, beim Frühstück, beim Forschen drinnen und draußen, während der Bearbeitung von Projekten...

Mit allen Sinnen Erleben und Wahrnehmen ist für Kinder in der heutigen, eher sinnesfeindlichen Umwelt besonders wichtig. Wir geben den Kindern die Möglichkeit, ihren Körper bewusst kennenzulernen, sich selbst auszu­probieren, Erfahrungen zu sammeln und das eigene Bewegungs- und Handlungsrepertoire zu erweitern. Mit allen Sinnen, den „Fenstern" zur Umwelt treten die Kinder in Kontakt zum Leben.

Nur in einem Körper, in dem sich das Kind wohl fühlt, kann es seine Persönlichkeit entfalten. Die Grundlage jeder Bewegungs- und Wahrnehmungsförderung ist die Lust, sich zu bewegen. Freiwilligkeit ist hier oberstes Gebot.

Unsere Kleinsten:

Im Vordergrund steht die Einzigartigkeit und Individualität jedes einzel­nen Kindes:

Es soll sich, so wie es ist, angenommen, wertgeschätzt und wohl fühlen. Wir berücksichtigen seine Lebenssituation und unterstützen es in seiner Entwicklung, so dass es spielerisch Lebenszusammenhänge begreifen lernt.

Kinder sind von Geburt an kompetent: Sie sind Forscher von Anfang an. Sie sind neugierig, bildungshungrig und daran interessiert, ihre Umwelt zu entdecken und im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Der Aufbau einer verlässlichen Beziehung zum Kind beginnt für uns mit einer intensiven Eingewöhnungszeit, in der wir auf die jeweiligen Bedürf­nisse der Kinder und ihrer Eltern oder Bezugspersonen eingehen.


Brauchen Kinder Religion?


Religiöse Erziehung wird bei uns auf zweifache Weise vermittelt:

Zum einen indirekt durch die Atmosphäre und den Umgang miteinander. Durch das Angenommen-Sein, Gesehen- u. Gehört-Werden, Sein-Können wie ich bin.

Zum anderen direkt durch das Erzählen und Gestalten von biblischen Ge­schichten und kindgemäßen Formen des Gebets. Das Angebot von monatlichen Kindergarten-Gottesdiensten, deren Themenschwerpunkte sich immer auf den aktuellen Kindergartenalltag beziehen, und das Feiern christlicher Feste.

Eltern und Erzieher/innen legen früh einen wesentlichen Grundstein für religiöse Haltungen. Sie legen durch positive Glaubenserziehung in den Kindern auf liebevolle Weise ein Fundament an, worauf sie sich später als Jugendliche und Erwachsene in Sinn- und Lebenskrisen stützen können.



Die Zusammenarbeit mit den Familien ist ein ganz wichtiger Bestandteil unsererArbeit. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit im Interesse des Kindes wird schon beim ersten Kontakt und beim Anmeldegespräch in der Kita gelegt.

Wichtig für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Erzie­hung sind für uns:

- gegenseitige Annahme und Wertschätzung

- Interesse am Leben der Familien

- Kennenlernen von kulturellen und religiösen Unterschieden

- Kenntnis von unterschiedlichen Lebensformen junger Familien

- Anerkennung und Bemühen um Verständnis

- Mitarbeit von Eltern fördern

- Ideen und Kreativität von Eltern einbeziehen

- Ehrlichkeit und Offenheit

Es gibt bei uns viele verschiedene Möglichkeiten für Familien, sich in der Kita zu informieren, Rat einzuholen, engagiert mitzuarbeiten, miteinander zu feiern und Spaß zu haben.

Erziehungspartnerschaft bedeutet, dass Eltern nicht Zaungäste sind, son­dern Mitwirkende.

Wir fragen Eltern um Rat, bitten um Mithilfe bei Ausflügen, Projekten und bei der Materialsuche. Erzieherinnen und Kinder besuchen Familien zu Hause oder einzelne Eltern od. Großeltern an ihrem Arbeitsplatz.

Alle Eltern können sich einbringen im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Mög­lichkeiten.

In unserer Kindertagesstätte sind alle Menschen willkommen: Kinder mit Behinderungen brauchen wohnortnahe Betreuung und Förderung. So können sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und mit Kindern ihres näheren Umfeldes Kontakt aufnehmen.


Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Wir pflegen Kontakte mit Kitas und Schulen:

Spielstubb e.V., AWO-Bewegungskindergarten Kirchbrombach, örtliche Grundschule Brombachtal, Vorklasse und Sprachheilschule in Bad König, Brückenschule für Erzie­hungshilfe und Schule am Drachenfeld für behinderte Kinder in Erbach. Dies dient der Vernetzung zwischen den Institutionen und der Förderung der Kinder. Es dient aber auch dazu, Kindern schonende Übergänge aus der einen in die andere Einrichtung oder Schule zu ermöglichen.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit gibt es Schnupper-, Forscher- und Kennenlerntage, sowie die Möglichkeit von gegenseitigen Besuchen und Beteiligungen bei Festen. Es finden Informationsabende für Eltern statt.

Kontakte und Beratungen mit:

Frühförderstelle in Erbach, Beratungsstelle für Kinder, jugendliche und Familien in Michelstadt, Psychosoziale Institutsambulanz in Höchst


Zusammenarbeit mit Therapeuten:

Z.B. Sprachheiltherapeuten, Ergotherapeuten

Diese sind sowohl den Eltern als auch den Erzieher/innen ein wichtiger Ratgeber in Bezug auf Früherkennung und Prävention von Teilleistungs­- und Wahrnehmungsstörungen (z.B. Aufmerksamkeitsstörungen, Bewegungsauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Sprachstörungen u. a.)


Unsere Kita als Ausbildungsstätte

Die Ausbildung junger Menschen ist ein wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes.

Es bestehen sehr enge Kontakte zu verschiedenen sozialpädagogischen Fachschulen, um qualifizierte Ausbildung zu gewährleisten. Die zukünfti­gen Erzieher/innen kommen während verschiedener Ausbildungsab­schnitte zu uns:

Zum Hospitieren, um themenspezifische Gespräche zu führen, um verschiedene Praktika zu absolvieren oder um an Projekten teilzunehmen. Das Berufspraktikum ist gebunden an einen Ausbildungsplan und die Anleitung durch eine/n unserer dafür qualifizierten Erzieher/innen.

Praxisanleitung bedeutet eine große Herausforderung und zusätzliches Engagement für aLLe Erzieher/innen im Team. Diese Ausbildungsarbeit befruchtet aber auch unsere pädagogische Arbeit und setzt neue Impulse, die wertvoll und wichtig sind für unsere Evangelische Kindertagesstätte.



Eingewöhnungszeit für unsere Krippen- und Kindergarten-Kinder

Allgemeine Informationen zur Eingewöhnungszeit:

Die Eingewöhnungszeit bedeutet für Ihr Kind den Übergang vom bisheri­gen Erfahrungsfeld in eine neue, fremde Situation und Umgebung. Daher bedarf es ausreichender Zeit, um Vertrauen zu entwickeln, Bezie­hungen aufzubauen und erste Sicherheiten im Umgang mit Regelungen und Abläufen zu gewinnen. Nur in einem vertrauensvollen, tragfähigen Beziehungsumfeld können die Kinder ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten ungehindert weiter entwickeln.

Unabhängig von Alter und persönlichen Erfahrungen wird die Eingewöhnungszeit so gestaltet, dass sie die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes berücksichtigt.

Durch aktive Mithilfe und aufmerksame Begleitung der Erwachsenen

(Eltern und Erzieherin) können die Kinder ohne Überforderung mit der neuen Umgebung und den Menschen darin vertraut werden.

Die Eingewöhnungszeit ist geprägt vom kontinuierlichen Beziehungs­aufbau zwischen Erzieherin und Kind in Anwesenheit und aktiver Mitarbeit eines Elternteils. Es bedarf verbindlicher Absprachen, sowie eines kontinuierlichen Informationsaustausches zwischen allen Beteiligten.

Die Eingewöhnungszeit der Kinder in unserer„Evangelischen Kita Unterm Regenbogen“ wird nach einem deutschlandweit anerkannten Konzept durchgeführt, dem „Berliner Modell“:


Das Erstgespräch

Sie erhalten Informationen über Ihre konkrete Beteiligung am Eingewöhnungsprozess Ihres Kindes und dessen Ablauf.

Erste Absprachen werden getroffen.

Ein Austausch über wichtige Informationen zu Kind und Einrichtung erfolgt.


Der Ablauf der Eingewöhnung

1.- 3. Tag / Schnuppern

Ein Elternteil oder eine feste Bezugsperson kommt mit seinem Kind in die Kita (möglichst immer zur vereinbarten Zeit), bleibt ca. 1 Stunde und nimmt dann sein Kind wieder mit nach Hause.

Ihr Kind soll auf keinen Fall gedrängt werden, sich von Ihnen zu entfernen. Es soll das Gefühl haben, dass Ihre Aufmerksamkeit jederzeit da ist.

Die Erzieherin nimmt vorsichtig über ein Spielangebot oder die Beteiligung am Spiel Ihres Kindes Kontakt auf, ohne zu drängen. Sie beobachtet das Verhalten zwischen Ihnen und Ihrem Kind, um zu wissen, was Ihr Kind mag und was nicht. Es gibt hier keinen Trennungsversuch!

4. Tag / 1. Trennungsversuch

Es findet ein erster Trennungsversuch (montags jedoch nie) statt: Dies ist die vorläufige Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungszeit. Nach der Begrüßung verabschieden Sie sich für max. 10-30 Minuten, bleiben

jedoch in der Kita. Dazu braucht Ihr Kind ein liebgewonnenes Übergangsobjekt (Kuscheltier oder Ähnliches) von zu Hause.

Lässt sich Ihr Kind von der Erzieherin nicht trösten, wird die Trennung abgebrochen.

Einen neuen Trennungsversuch gibt es dann erst in der 2. Woche.

Stabilisierungsphase

Ab dem 4. Tag übernimmt die Erzieherin in Ihrem Beisein in zunehmendem Maße die Versorgung Ihres Kindes und reagiert als erste auf seine Signale. Es erfolgt eine tägl. Erweiterung der Trennungszeit, unter Beachtung der Reaktionen Ihres Kindes. Ein gemeinsames Abschiedsritual wird entwickelt.


Schlussphase

Sie halten sich nicht mehr in der Kita auf, sind aber jederzeit erreichbar. Die Eingewöhnungszeit ist abgeschlossen, wenn Ihr Kind die Erzieherin als sichere Basis akzeptiert, d.h. sich z.B. von ihr trösten lässt, mit ihr ins Spiel findet, oder bei ihr einschläft.


Bitte beachten:

- Montags nichts Neues, sondern immer eine Wiederholung vom Freitag vornehmen.

- Pro Tag nur einen neuen Schritt.

- Der nächste Schritt erfolgt erst, wenn der vorherige von Ihrem Kind akzeptiert wurde.

- Jeder nächste Tag und Schritt wird stets gemeinsam besprochen.

- Die Eingewöhnung kann einen Zeitraum von 2 bis zu 4 Wochen umfassen. Wird Ihr Kind währenddessen krank, verlängert sich diese Zeit um die Dauer der Krankheit.

- 3-jährige und ältere Kinder, die neu in die Kita kommen, werden in Anlehnung an dieses „Berliner Modell“ eingewöhnt. Die Trennungs­versuche können eventuell früher erfolgen, orientiert an der individuellen Verfassung Ihres Kindes.

- Ihr Kind sollte in der Eingewöhnungszeit möglichst nur halbtags in die Kita kommen.


Für Ihr Kind beginnt mit der Eingewöhnung in die Kita eine neue Lebensphase:

Jetzt erlebt es:

- einen Wechsel der vertrauten Person

- einen veränderten Tagesablauf

- eine neue Umgebung

Dazu braucht es:

- Zeit von Ihnen

- die Begleitung durch eine konstante, vertraute Bezugsperson

- die verlässliche Einhaltung getroffener Absprachen

- Vertrauen

Verhaltenshilfen:

- Verhalten Sie sich passiv, d.h. drängen Sie Ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen!

- Akzeptieren Sie immer, wenn Ihr Kind Ihre Nähe sucht!

- Ergreifen Sie keinerlei Initiative, Ihr Kind zu beschäftigen!

- Spielen Sie nicht mit anderen Kindern, beschäftigen Sie sich nicht mit anderen Dingen...

- Ihr Kind braucht jederzeit Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit bzw. der Bezugsperson!

- Beobachten Sie Ihr Kind vertrauensvoll, während es diesen großen Schritt tut.

- Gehen Sie niemals heimlich, sondern entwickeln Sie mit Ihrem Kind ein Abschiedsritual!


In der Erziehung hat man wenig zu tun,

viel zu lassen,

aber am meisten zu sein!

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