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Gruppen und Kreise


 

Das Gemeindeleben findet auch in den zahlreichen Gruppen und Kreisen statt. In vielfältigen selbständigen Gemeindegruppen spiegelt sich das rege Gemeindeleben wider:

Zunächst einmal versteht sich der Kirchenvorstand als leitendes Gremium der Gemeinde. Er trifft sich zur Sitzung einmal im Monat und auch sonst in Teilen zu zahlreichen Anlässen.

Unterstützt wird die Arbeit der Gemeinde durch den professionell angeleiteten Besuchsdienstkreis, der es ermöglicht, alle Gemeindeglieder zum 75. Geburtstag und dann ab dem 80. jedes Jahr zu besuchen. Die Pfarrer übernehmen den 80. und 85. Geburtstag und ab dem 90. Geburtstag, die anderen Besuche werden von Ehrenamtlichen übernommen.

Ebenso leisten die Hauskreise unentbehrliche Netzwerkarbeit, diese Arbeit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dazu gehören der „Bibelkreis“, die Hauskreise „Senfkorn“, „Ölbaum“, „Die Überschäumenden“ und „Nur Mut“. Sie finden an wechselnden Orten in Wohnungen ihrer Mitglieder statt, Termine und Orte werden über das amtliche Wochenblatt bekannt gegeben.

Außerdem gibt es einen Frauenkreis, der sich regelmäßig im Gemeindehaus Kirchbrombach trifft, und den monatlichen Seniorennachmittag im Gemeindehaus in Ober-Kinzig mit einem eigenen Vorbereitungsteam. Eingeladen sind alle Senioren und Seniorinnen, unabhängig ihrer Konfession. Ein abwechslungsreiches Programm führt nach einer Andacht und gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen durch verschiedene Aktivitäten, z.B. durch Lieder und Geschichten, Theaterstücke, Vorträge und einmal jährlich einen Ausflug.

Ebenfalls monatlich trifft sich der am Gemeindehaus in Kirchbrombach angesiedelte Männertreff, der je nach Programm auch woanders zusammenkommt.

Zur Gemeindearbeit gehört auch die Musik: Die Jugendband wird von einer Berufsmusikerin

angeleitet und begleitet Feste und Gottesdienste. Sie übt ebenfalls im Kirchbrombacher Gemeindehaus. Außerdem gibt es Flötenunterricht für Schulkinder und einen Flötenkreis, der auch Gottesdienste begleitet. Die Kirchenmusikalische Begleitung erfolgt ansonsten von nebenberuflichen oder ehrenamtlichen Orgelspielern.

Viel Raum nimmt auch die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde ein. Neben der betreuten Krabbelgruppe „Glückskinder“ (entstanden aus der Jahreslosung 2014) mit niedrigschwelligem Angebot für Kinder bis zwei Jahren gibt es – gewachsen aus dieser Gruppe – die „Glückskinder 2.0“, deren Angebot sich an Kinder im KiTa-Alter richtet und an deren Eltern. Ein Teil dieses Programms findet draußen statt, und einmal im Jahr gibt es ein gemeinsames Wochenende auf dem CVJM-Gelände in Michelstadt.

Für ältere Kinder gibt es die Jungschar XL mit einem Angebot für Schulkinder am Samstagnachmittag. Auch dazu gibt es eine Vorbereitungsgruppe, mit Überschneidungen zum Team des Kindergottesdienstes. In der Adventszeit gibt es zudem für Kinder dieses Alters den lebendigen Adventskalender, bei dem sich Kinder betreut auf den Weg in Privathaushalte machen und dort willkommen geheißen werden.

Der Konfirmandenunterricht wird von den beiden Pfarrern, der Gemeindediakonin und zum Vorstellungsgottesdienst hin zusätzlich von einem Medienpädagogen begleitet. Für Ex-Konfis gibt es die sog. „Abendkuhle“ (in Anlehnung an die „Morgenkuhle“, den Morgenkreis im Kindergarten). Die Jugendlichen treffen sich dann im Jugendraum und verbringen unter Begleitung von Hauptamtlichen den Abend miteinander. Das Programm wird vorher gemeinsam besprochen.

Die meisten Gruppen und Kreise treffen sich im Gemeindehaus in Kirchbrombach. Es gibt aber auch weitere Gruppen, die die Gemeindehäuser nutzen, zum Beispiel die MAV des Dekanates, die sich in Ober-Kinzig trifft, die Kindertanzgruppe (geleitet von in der Gemeinde engagierten Eltern), Konzeptionsgespräche der KiTa-Leitungen sowie größere und kleinere Dienstbesprechungen zwischen dem Personal und den Pfarrern.

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